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Sightseeing

Wie einige von euch sicher mitbekommen haben, war ich in London und heute möchte ich meine Erfahrungen zu dieser Kurzreise mit euch teilen. Als ersten Punkt gibt es da natürlich die ganzen Sehenswürdigkeiten, die wir uns angeschaut haben. Wo wir überall waren, könnt ihr auf der Karte sehen und ob sich jeder Punkt lohnt, lest ihr weiter unten.

King's Cross

Notting Hill

Big Ben

London Eye

Sky Garden

Buckingham Palace

Stadtrundfahrt

Eine Stadtrundfahrt hört sich wahrscheinlich ziemlich tourimäßig und langweilig an, doch wenn man in eine neue Stadt kommt, ist es eigentlich das Beste was man machen kann. Man bekommt erstmal einen kleinen Überblick und ein Gefühl dafür wo sich was befindet. Und das Gute ist, dass man einfach aussteigen und in den nächsten Bus wieder einsteigen kann. Wenn einem also spontan etwas gefällt, macht man einen Zwischenstop und außerdem kommt man so schon mal an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei und kann sich überlegen, was man sich noch mal genauer anschauen möchte. Die Tickets können einfach an den Haltestellen gekauft werden, also ganz einfach. Ich kann eine Stadtrundfahrt also nur empfehlen und pssst… in allen »Hop-on Hop-off Bussen« gibt es gratis Wlan ; )

Buckingham Palast

Wie schon erwähnt haben wir uns die meisten Sehenswürdigkeiten von außen angeschaut. So auch den Buckingham Palace. Aber ich finde, dieses Gebäude ist auch schon von außen sehenswert und sich einfach eine Weile davor zu stellen und die Wachen zu beobachten macht auch Spaß. Aber kleiner Tipp am Rande: Kauft bloß kein Essen in der Nähe des Palastes, London ist so schon teuer, aber hier nehme die Preise ungeahnte Höhen an und so haben wir stolze 8£ für ein trockenes Baguette bezahlt.

Big Ben und London Eye

Auf dem Weg zum Big Ben sind wir am London Eye vorbei gekommen. Das Riesenrad sieht ja schon ziemlich cool aus, aber aufgrund des hohen Preises und meiner leichten Höhenangst, haben wir uns auch diese Attraktion nur von außen angeschaut. Doch noch viel sehenswerter fand ich den Big Ben und nachdem ich ihn nun live gesehen habe, kann ich gut nachvollziehen, warum alle so fasziniert von ihm sind. Das Gebäude an sich ist schon sehr beeindruckend und mit der Kulisse drumherum wirkt das Ganze noch mehr. Wir waren gegen Abend auf dem Weg zu Big Ben und ich hätte wahrscheinlich noch tausend Fotos von dem wunderschönen Turm direkt an der Themse in der Abendsonne machen können.

Sky Garden

Einer der beeindruckendsten Momente in London war für mich der Besuch im Sky Garden. Ein Garten, wie der Name schon sagt, hoch oben über den Dächern von London. Hier gibt es nicht nur eine wunderbare Aussicht über die Stadt, sondern auch leckere Cupcakes mit denen man es sich, zusammen mit einem Tee, zwischen den Pflanzen gemütlich machen kann. Und das Beste: Der Eintritt ist kostenlos, ihr müsst euch nur vorher »hier« anmelden.

Nothing Hill

In Nothing Hill wollten wir eigentlich einen Markt besuchen, doch als wir die U-Bahn-Station verließen, stießen wir nur auf eine Meute gut gelaunter, verkleideter Leute und wussten schon bald: Heute ist Karneval. Dadurch haben wir nicht all zu viele der pastellfarbigen Häuser dieses Viertels gesehen und der Markt war auch abgesagt. Stattdessen gab es laute Musik, abgefahrene Kostüme und viel nackte Haut. Sieht wohl so aus, als müssten wir noch mal wiederkommen ; )

King’s Cross

Ein Teil unserer Londonreise war ja der Besuch in den Harry Potter Filmstudios und dazu wird es hier auch bald noch einen ausführlichen Bericht geben. Doch natürlich durfte deswegen auch ein Besuch am Bahnhof King’s Cross nicht fehlen. Das Gleis 9 3/4 mussten wir auch nicht lange suchen, denn davor hatte sich schon eine ganze Schlange für Fotos gesammelt. Unverschämt ist nur der Preis der hier für ein Foto genommen wird und so sind wir nach einem Besuch im Fanshop auch wieder gefahren. Wenn ihr sowieso zu den Studios möchtet, könnt ihr euch meiner Meinung nach einen Besuch am Bahnhof sparen.

Eindrücke von unserer Sightseeing-Tour durch London

Essen in London

Essen in London ist teuer, darauf müsst ihr euch als Erstes einstellen. Aber es gibt auch viel zu entdecken und auszuprobieren. Wo wir überall gewesen sind, könnt ihr auf der Karte sehen. Wie es gewesen ist, lest ihr danach.

City Garden Bar im Sky Garden

Snowflake Luxury Gelato

Busaba Eathai Soho

Byron

Soho

Snowflake

Das wohl teuerste Eis, dass ich je hatte (3,50£ die Kugel), aber auch ziemlich lecker. Wer sich also im Urlaub mal etwas gönnen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Ob es seinen Preis nun wirklich wert ist, muss jeder selbst entscheiden.

Busaba Eathai

Gut gegessen haben wir im Busaba Eathai und auch der Preis war hier in Ordnung. Es gab ein Mittagsmenü mit Suppe vorweg und einem Tee dazu. Den genauen Preis weiß ich nicht mehr, aber es war für London völlig in Ordnung und wir sind mehr als satt geworden.

Soho

Überhaupt findet man in Soho an jeder Ecke ein leckeres Restaurant. Was sich als etwas schwieriger erwies, war es ein Restaurant zu finden, in dem es auch eine Auswahl an vegetarischen Gerichten gab. Aber auch nicht unmöglich. Wer jedoch schnell Hunger bekommen und nicht zu lange suchen möchte, sollte sich vorher schon mal informieren, was es hier so leckeres zu Essen gibt.

Scones

Am längsten haben wir wirklich nach Scones gesucht. Und zwar so lange, dass ich mir letztlich nicht mal mehr gemerkt habe, wo wir gewesen waren. Doch die lange Suche hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn unser Scone war mega lecker. Dazu gab es Iced Breakfast Tee (Schwarzer Tee mit Orangensaft und Minze), ein Getränk das ich nun neu für mich entdeckt habe und auch schon in Deutschland nachgemacht habe. Also manchmal lohnt sich eine lange Suche dann doch!

Unsere Unterkunft

Unsere Unterkunft habe ich über Airbnb gebucht, da ich bisher nur positive Erfahrungen damit gemacht habe. Und so war es auch dieses Mal wieder. Das kleine »süße Appartement« in dem wir übernachtet haben, war wirklich perfekt für die kurze Zeit in London. Es lag zwar etwas außerhalb von London, doch direkt an einer U-Bahn-Station an der die »Central Line« abfährt. Das hießt die U-Bahn-Linie die einmal quer durch London fährt. So waren wir innerhalb von 30 Minuten in der Innenstadt und haben meistens auch alle anderen Punkte mit nur einmal Umsteigen erreicht. Unsere Gastgeberin war zudem sehr freundlich und hilfsbereit. Wenn ihr also noch auf der Suche nach einer schönen Unterkunft seit, schaut mal bei Airbnb vorbei.

Laura

Liebt Mode mit klaren Linien und dem gewissen Etwas. Hat eine Schwäche für gutes Verpackungsdesign. Würde immer sofort das perfekte Paar Schuhe für ein Outfit finden, aber stundenlang ihren Kleiderschrank nach eben diesem durchsuchen. Geht mit ihrem Hund Emma bei jedem Wetter raus, am liebsten mit Hunter Boots (aka Gummistiefeln) und ihrer knallgelben Regenjacke.

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